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Zwei sind einer zu viel: warum man niemals zwei verschiedene Düfte gleichzeitig trägt

Von 4. Januar 2020 Februar 12th, 2020 Journal

Wie der Titel schon verrät, ist in der Welt des Eau de Parfum weniger oft mehr. Jeder von uns hat seinen persönlichen Lieblingsduft und wir alle haben eine gewisse Morgenroutine. Dazu gehören Körperpflegeprodukte, bei den modernen Herren der Schöpfung mittlerweile auch die Bartpflege, Deodorants und Parfums. Eines haben alle gemeinsam: sie haben einen Duft. Wer zu viele Produkte miteinander verwendet, vermischt auch deren Düfte miteinander. Das kann schnell aufdringlich und übertrieben wirken. Wie man(n) dieses Desaster vermeidet, erfahrt Ihr hier.

Wie ist eigentlich ein Duft aufgebaut?

die duftpyramide

Bevor es an die Lösung des eingangs erwähnten Problems geht, erst einmal ein paar Fakten. Jeder, der schon einmal eine Parfümerie betreten oder zumindest den Film Das Parfüm gesehen hat, weiß: ein Duft besteht immer aus drei verschiedenen Komponenten.

Die Kopfnote ist sozusagen der „Beginn“ eines jeden Eau de Parfum. Sie ist das, was man zuerst wahrnimmt. Hier werden meist würzige oder frische Düfte verwendet. Diese verflüchtigen sich jedoch sehr schnell wieder und sind nach ein paar Minuten kaum noch wahrnehmbar.

Die Herznote bildet, wie die Bezeichnung verrät, die „Hauptattraktion“ des Eau de Parfum. Sie entfaltet sich, nachdem sich der zu Beginn wahrgenommene Duft verflüchtigt hat und bestimmt, wie Ihr das Parfum wahrnehmt. Sie ist zudem das Bindeglied zwischen den drei Duftkomponenten und bleibt länger in der Nase. Hier werden oft blumige Düfte verwendet.

Die Basisnote ist sozusagen der Stabilisator des gesamten Eau de Parfum. Sie ist am längsten wahrnehmbar und sorgt auch dafür, dass das gesamte Parfum an jedem anders riecht. Der Grund dafür ist das Zusammenspiel dieser Komponente mit der Haut des Trägers, seinem Alter, seinem Hormonhaushalt und auch mit seiner Ernährung. Hier werden oft markante Düfte wie Moschus, Harze oder Vanille verwendet.

Warum Ihr niemals Parfum und Bartöl gleichzeitig benutzen solltet

Hier liegt der Grund zunächst auf der Hand: beide Düfte vermischen sich und ergeben statt einem royalen Dufterlebnis eher eine übelriechende Katastrophe. Man sollte sich, wenn man zusätzlich Produkte für die Bartpflege verwendet, für einen Duft bzw. für ein Produkt entscheiden.

Eure Rettung: der Beard Booster von Elite Bartmann

Hier müsst Ihr Euch nicht zwischen zwei Produkten entscheiden, denn Elite Bartmann hat alle Vorteile beider Produkte in nur einem Bartöl vereint. Man könnte sogar sagen, dass der Beard Booster das Eau de Parfum der Bartpflegeprodukte und gleichzeitig das Maximum an royaler Pflege für Euren Bart darstellt. Ein ziemlich (Achtung Wortspiel!) duftes Pflegeerlebnis, was in keiner Morgenroutine mehr fehlen sollte.

Der Beard Booster ist ein hochwertiges Bartöl, welches sowohl Euren Bart als auch Eure Gesichtshaut ausreichend pflegt und mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Ganz egal, ob Ihr einen Vollbart, einen Dreitagebart oder ein glatt rasiertes Gesicht tragt: der Beard Booster ist ein echtes Multitalent.

Zudem sorgt er für einen angenehmen Duft, der den ganzen Tag anhält und das Benutzen eines zusätzlichen Eau de Parfum überflüssig macht. Ihr könnt den Beard Booster nämlich vom Bart bis zur Halspartie auftragen, ohne dass er Hautirritationen oder -reizungen hervorruft.

Exklusive Bartpflege und langanhaltender Duft mit nur einem Produkt. Was will man(n) mehr?

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